Interview mit mir

Interview

Auch wenn ich zugeben muss, dass ich aktuell nicht mit Hochdampf an diesem meinem Blog arbeite, so heißt das noch lange nicht, dass mich mein Thema “Zähneknirschen” loslassen würde.

So habe ich z.B. ein Interview über mein Zähneknirschen gegeben und auch die mögliche Therapie kurz dargestellt.

Alle Interessierten sollten einfach mal bei Schlaftrends.de vorbei schauen und sich mein Interview über Zähneknirschen durchlesen.

Über Feedback (oder auch Fragen) freue ich mich immer.
Einfach hier kommentieren!

PS: Danke auch an das Sozialblog für meine Erwähnung.

4 Kommentare

  1. Daniel
    Erstellt am 26. Oktober 2012 um 18:59 | Permanent-Link

    Hallo,
    ich muss sagen dein Interview hat mich sehr angesprochen. Ich stimme dir vollstens zu. Auch ich verdränge unangenehmes gern. Ich sage immer mir geht es gut, alles ist okay. Dabei bin ich innerlich vollkommen zermürbt, habe Ängste von denen keiner was weis, aber sie auszusprechen traue ich mich nur mühsam. Aber davon kannst du ja selbst ein Lied singen.

    Ich möchte einfach nur Respekt und Würdigung aussprechen. Deine großartige Arbeit hilft der Gesellschaft.

    Ganz,ganz großes Dankeschön.

    • Christine
      Erstellt am 26. Oktober 2012 um 19:47 | Permanent-Link

      Danke, Daniel.

      Und wegen Menschen wie dir, lohnt sich für mich das Ganze.
      Dein Feedback und Lob tun mir total gut!

      Vielen Dank!

  2. Alex
    Erstellt am 30. März 2013 um 20:22 | Permanent-Link

    Hi,

    mir hat dein Interview auch sehr gefallen. Ich habe mein Knirschen bisweilen immer auf mein Studium geschoben.. Stress und so, wenn es mal vorbei ist, hört auch das Knirschen auf, aber es trat nicht ein. Die Zahnärzte habe immerwieder betont wie wichtig die Schiene sei und dass ich es schon nach ner weile regulären Tragens auch aufhören würde, tat es aber auch nicht.

    Mittlerweile merke ich immer mehr das auch auch tagsüber knirsche und presse. Mein letzter Arzt riet mir (wie du es auch beschreibst) mehr auf sich selber zu achten. Nun fällt es mir extrem auf: wenn ich spannende Filme schaue, sitze ich krumm und mein Gesicht ist im Kieferbreich angespannt, manchmal ziehe ich unbewusst meine Kinngesichtsmuskeln hoch, und stelle die Schneidezähne aufeinander. Regelmäßig muss ich mich nun aktiv entspannen und mir klarmachen dass ich wieder presse.

    Kennst du das, wenn man mit den Fingern eine Tackt anschlägt und “Schlagzeug spielt”, das mache ich manchmal mit meinen Zähnen und klappere so ein wenig herum… das ist bestimmt auch nicht gerde förderlich…

    Psychologische Ursachen hinter meinem Bruxismus würde ich bei mir nicht suchen (vielleicht weil auch sehr gut im mir selber einreden bin, dass alles ok ist). Mein täglicher Stresspegel ist vergleichsweise gering, nur mache ich mir den Stress selber, in dem ich Sachen auf später verschiebe und herumtrödel.

    Ich werde deinen Rat beherzigen und meinen Stress im Sport (Klettern) abbauen und das regelmäßig.
    Trägst du eigentlich noch regelmäßig deine Schiene? Hast du an Botox gedacht? Hast du auch manchmal das Gefül, dass du zu wenig Platz im Mund hast für dein Zähne deine Zunge und würdest am liebsten alles zerbeißen?

    Ich bin sehr gespannt auf dein eBook.

    Lieben Gruß

    Alex

    • Christine
      Erstellt am 31. März 2013 um 18:18 | Permanent-Link

      Vielen Dank für deinen Kommentar, Alex.

      Ja, im “Selber-Einreden-dass-alles-ok-ist” sind wir Zähneknirscher einsame spitze. ;-)
      Und auch da hast du recht: es ist nicht der äußere Stress, der uns Knirschen lässt (zumindest nicht objektiv).
      Es ist die Art und Weise wie wir uns selbst unter Druck setzen. Der Druck zu dem Knirschen dann das Ventil ist.
      Das muss überhaupt gar nichts mit “objektivem” äußeren Stress zu tun haben. Häufig sind – wie ich auch – Zähneknirscher unheimlich perfektionistisch und stellen sehr große Anforderungen an sich selbst. DAS erzeugt Druck.

      Ich habe meine letzte Schiene noch und ab und zu benutze ich sie nachts noch. Es ist für mich so ein wenig “Aberglaube” dabei. Auch wenn ich mit dem Knirschen keine wirklichen Probleme mehr habe, merke ich hin und wieder doch noch die morgendlichen Kieferverspannungen. Das Knirschen ist dann ungefähr auf dem harmlosen Level von vor vielen Jahren und aus Nostalgie oder zur Beruhigung ziehe ich dann nachts alle paar Monate die Schiene nochmal an.
      Hm. Hört sich vielleicht ein wenig blöd an :-)
      Botox habe ich erst bei den Nachforschungen für dieses Blog als Zähneknirschen-“Heilmittel” kennengelernt (s. http://www.zaehneknirschen-endlich-besiegt.de/zaehneknirschen-botox).
      Das ist für mich allerdings der völlig falsche Weg.

      Das Gefühl zu wenig Platz im Mund zu haben, hatte ich so nicht. Für mich war es eher manchmal so eine Art Schraubstock-Gefühl, in der Art als hätte sich der Schraubstock zugeschraubt verkanntet und lässt sich nicht mehr öffnen. Ich musste mich dann bewusst darauf konzentrieren den Mund zu öffnen.

      Ich bin gespannt wie dir schon alleine das Inneren-Druck-Abbauen durch Sport hilft. Schreib mir gerne noch einen Kommentar dazu.

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